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Robolove

Robolove

AT 2019, 79 min, R: Maria Arlamovsky, K: Sebastian Arlamovsky, D: Emily Artmann, Maria Arlamovsky, Alexander Gugitscher, Sebastian Arlamovsky 


ROBOLOVE verhandelt die Strategien von Männern und Frauen, die an der Entwicklung von humanoiden, androiden Robotern beteiligt sind. Roboter, die vielleicht eines Tages den menschlichen Körper und das menschliche Leben erweitern werden.

Der Film besucht Technologiezentren in Japan, Korea, China, den USA und Europa und reflektiert die Strategien der Männer und Frauen, die an Entwicklungen arbeiten, die eines Tages sowohl den menschlichen Körper ergänzen als auch die menschliche Lebenserwartung verlängern sollen. Mit dem japanischen Robotik-Guru Hiroshi Ishiguro, der einflussreichen Transhumanistin Natasha Vita-More und einer Auswahl der fortschrittlichsten Roboter der Welt geht ROBOLOVE auch den Ansichten von Mönchen, Philosophinnen und Sexarbeiterinnen nach, die sich alle dem Thema der immer wieder verschwimmenden Grenzen zwischen Mensch und Maschine stellen müssen.

__ ROBOLOVE ist desillusionierend, obwohl er auf jeden Kommentar verzichtet. Damit nimmt er den Begriff »Dokumentarfilm« wieder ernst, der in jüngerer Zeit immer mehr zum »Kommentarfilm« verkommen ist. – Frankfurter Allgemeine Zeitung

__ Ein gruseliger Einblick in die Entwicklungslabore sozialer Androiden. – Tagesspiegel

Es sind keine Spieltermine für diesen Film vorhanden.
Robolove
Moviemento-Programmzeitung
Nr 374 - März 2020
XE ExtractsKunst im Kino - Saison 2020/21
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Film der Woche: Persischstunden