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Bardo, die erfundene Chronik einer Handvoll Wahrheiten

Bardo, falsa crónica de unas cuantas verdades

MX 2022, 159 min, R: Alejandro González Iñárritu, K: Darius Khondji, D: Daniel Giménez Cacho, Griselda Siciliani, Íker Sánchez Solano, Grantham Coleman, Andrés Almeida, Ximena Lamadrid 


Surreale und traumhafte Reise eines mexikanischen Journalisten und Filmemachers durch Mexiko und Los Angeles.

Ein bekannter mexikanischer Journalist und Filmemacher kehrt in seine Heimat zurück, er befindet sich in einer existenziellen Krise. Tatsächlich muss er sich Fragen stellen, die mit seiner Identität, seinen Familienbeziehungen, seinen wahnhaften Erinnerungen, aber auch mit der Geschichte seines Landes zusammenhängen. Er sucht daher in seiner eigenen Vergangenheit nach Antworten, um den Mann anzunehmen, zu dem er heute geworden ist.

__ Offenkundig ist der von Daniel Giménez Cacho gespielte Silverio Gama das Alter Ego von Iñarritu, der selbst klug genug ist zu wissen, dass sein nach den Sternen greifendes Filmgedicht mindestens so pompös und aufgesetzt erscheinen kann, wie sein kompletter Titel klingt: Nach etwa der Hälfte der knapp dreistündigen Laufzeit wird genau das Silverio Gama von einem ehemaligen Freund im Streit vorgehalten. Und zu lang sei der Film außerdem! Da sagt er was. Was aber den Effekt hat, dass "Bardo" durch den Kniff der offenen Selbstkritik unangreifbar wird für genau diesen Vorwurf. Es hilft zusätzlich, - Blickpunkt Film

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